Schneller bezahlen – mit MasterCard PayPass Wallet und Visa payWave

MasterCard

(C) MasterCard

Visa payWave

(C) Visa

Kreditkarten sind an und für sich schon sehr schnelle und vor allem bequeme Zahlungsmittel – die beiden größten Anbieter Visa und MasterCard wollen allerdings in Zukunft das Bezahlen für Waren und Dienstleistungen noch schneller machen. Vor allem in Shops, aber auch im Internet, soll das Bezahlen durch kostenlose Kreditkarten in Zukunft wesentlich einfacher werden. Beide Anbieter setzen bei ihren System MasterCard PayPass Wallet beziehungsweise Visa payWave auf die NFC-Technologie. Nahfeld-Kommunikation dient der drahtlosen Datenübertragung zwischen einem in der Karte enthaltenen Chip und einem Terminal auf kurze Entfernung bis maximal etwa zehn Zentimeter, und stellt die derzeit zukunftsfähigste Technologie bei Bezahlsystemen dar. Viele Einführungsangebote umfassen auch kostenlose Kreditkarten.

Visa payWave

Das von Visa payWave genannte System ist bereits an vielen Akzeptanzstellen in Amerika verbreitet. Der in die Karte eingebettete RFID-Chip kann ohne Kontakt zu einem Terminal Daten übertragen, und somit den Bezahlvorgang durchführen. Die Karte braucht lediglich vor dem Lesegerät bewegt werden. Das soll Einkäufe schneller und unkomplizierter machen. Eine Unterschrift ist bei Bezahlung von Kleinbeträgen unter 25 US-Dollar nicht mehr nötig, lediglich bei größeren Beträgen wird vom Kunden noch zusätzlich eine Unterschrift gefordert. Das payWave System gibt es auch mit Prepaid-Karten, also auf Guthaben-Basis. Damit haben auch alle jene Kunden die Möglichkeit, das System zu nutzen, deren Bonität keine reguläre Kreditkarte erlaubt, oder die lieber auf Nummer Sicher gehen. Andere kostenlose Kreditkarten funktionieren dagegen immer noch kontakt- und PIN-basiert.

PayPass Wallet

Das von MasterCard entwickelte System ist etwas umfangreicher und vielseitiger als das vom Konkurrenten Visa – unter anderem wird die Technologie für Lesegeräte auch in Lizenz vergeben, damit zukünftig auch in Ultrabooks Lesegeräte für schnelles Bezahlen im Internet eingebaut werden können. Darüber hinaus arbeitet MasterCard gerade mit der Deutschen Telekom an einem NFC-Bezahlsystem, das über die SIM-Karte eines Smartphone funktionieren soll. Der wesentliche Unterschied zu den meisten anderen Digital Wallet Systemen wie etwa von Visa oder Google, liegt bei MasterCard darin, dass Drittanbieter über Lizenztechnologie auf der Plattform miteingebunden werden sollen. Erste kostenlose Kreditkarten mit dieser Technologie existieren bereits auf dem Markt.

Sicherheitsaspekte der Technologie

Der Sicherheitsstandard von NFC-Bezahlsystemen gilt derzeit als sehr hoch, teilweise sogar als höher im Vergleich zu üblichen PIN-basierten Systemen wie etwa dem in Europa von Visa offerierten V Pay. Die draht- und kontaktlose Übertragung in Verbindung mit Real Time-Monitoring und der Zuordnung eines jeweils einzigartigen Transaktionscodes mache Missbrauch und Betrug nur schwer möglich, meinen Experten.

Wie Sie eine Kreditkarte völlig kostenlos erhalten

Kreditkarte gratis
Aus dem heutigen Leben sind die Kreditkarten nicht mehr wegzudenken. Allerdings kosten die Kreditkarten in der Regel eine Jahresgebühr. Es gibt allerdings bereits die Kreditkarte kostenlos, denn immer mehr Banken oder Anbieter bieten die Kreditkarten gebührenfrei an. Dank einem Kreditkartenvergleich sind die Interessenten immer gut und schnell beraten. Falls ein Angebot in Frage kommt, kann direkt durch einen Mausklick zu dem passenden Angebot gewechselt werden und dort kann dann die Kreditkarte beantragt werden.

Die Direktbanken

Viele Direktbanken haben online Girokonten und dazu gehört dann häufig auch die Kreditkarte kostenlos. Ein Girokonto mit Kreditkarte bietet oftmals den Vorteil, dass die Kontoführung kostenlos ist und auch die Kreditkarte kostenlos ist. Auch das Gesamtpaket stimmt oftmals und ist der Nutzer für jedes Problem gewappnet und es lohnt sich aus finanzieller Sicht. Wer nicht immer mit einem gefüllten Geldbeutel unterwegs sein möchte, für den dürfte dies eine praktische und interessante Lösung sein.

Die Akzeptanz bei den Kreditkarten

In vielen Restaurants, Firmen, allgemeinen Geschäften und in vielen Hotels kann heutzutage mit einer kostenlosen Kreditkarte bezahlt werden. Mit der EC-Karte steht die Kreditkarte in direkter Konkurrenz, allerdings wird die EC-Karte überwiegend innerhalb von Deutschland akzeptiert. Im Ausland ist die EC-Karte relativ unbekannt. Weltweit genießt die kostenlose Kreditkarte hohe Akzeptanz. In der Zwischenzeit stehen auch in vielen Ländern Automaten für Bargeldabhebungen bereit. Im Internet bei allgemeinen Bezahlungen verhält es sich ähnlich. Recht schnell und vor allem sicher kann man mit der Kreditkarte bezahlen. Einem Verkäufer wird der Betrag innerhalb von Sekunden auf das Konto gutgeschrieben. Damit gibt es den Vorteil, dass bestellte Waren wesentlich früher versendet werden können, als dies mit der Bezahlung durch Vorkasse der Fall wäre. Falls keine Gebühren anfallen, lohnt sich die Kreditkarte in jedem Fall. Häufig stehen die unterschiedlichen Kreditkarten auch in Verbindung mit dem Girokonto. Oft wird auch eine attraktive Verzinsung von dem Guthaben geboten, womit die Kreditkarten bei dem Kreditkartenkonto auch als Geldanlage angesehen werden.

Kostenlose Kreditkarte beziehen einfach gemacht

Kreditkarte gratis

Kostenlose Kreditkarten im Trend

Kreditkarten sind beliebte Zahlungsmittel, die sich zum bargeldlosen Zahlen an den verschiedensten Akzeptanzstellen einsetzen lassen. Da Kreditkarten anders als beispielsweise EC-Karten weltweit zum bargeldlosen Bezahlen und zum Bargeldbezug eingesetzt werden können, sind sie auch auf Reisen gute Begleiter. Allerdings lassen sich möglicherweise einige von der Kreditkartennutzung abschrecken, weil diese in der Regel mit Gebühren verbunden ist. So fallen bei der Kreditkartennutzung häufig eine Jahresgebühr und Gebühren für die Nutzung am Geldautomaten und im Ausland an. Mittlerweile bieten jedoch einige Kreditinstitute die Kreditkarte kostenlos an.

Wo finde ich eine kostenlose Kreditkarte?

Wer eine kostenlose Kreditkarte nutzen möchte, wird in der Regel bei den diversen Onlinebanken fündig. So bieten einige Onlinebanken ihre Kreditkarte kostenlos an, wenn diese in Verbindung mit dem Girokonto der jeweiligen Bank genutzt wird. Das zugehörige Girokonto dient dann der Kreditkartenabrechnung und ist häufig genau wie die Kreditkarte kostenlos. Einige Kreditinstitute vergeben ihre kostenlose Kreditkarte ohne zusätzliche Bedingungen zu stellen. Wer eine Kreditkarte ohne Gebühren möchte, wird in der Regel im Internet fündig.

Kreditkartenangebote vergleichen

Um eine Kreditkarte kostenlos nutzen zu können, sollten Verbraucher die verschiedenen Kreditkartenangebote genau prüfen und vergleichen. Geachtet werden muss bei einem Kreditkartenvergleich auf die Jahresgebühr und die Gebühren, die beim Bargeldbezug am Automaten und bei der Nutzung im Ausland anfallen. Eine kostenlose Kreditkarte sollte möglichst ohne Jahresgebühr und ohne Gebühren für die Nutzung im Ausland auskommen. Wer die Kreditkarte hauptsächlich im Inland und zum Shopping im Internet nutzen möchte, kann Gebühren für die Auslandsnutzung in Kauf nehmen. Bei einigen Kreditkartenanbietern ist die Kreditkarte nur im ersten Jahr oder auch nur ab einem bestimmten Jahresumsatz kostenlos. Beachten sollten Verbraucher auch, dass kostenlose Kreditkarten häufig auch keine Zusatzleistungen beinhalten. Wer nicht auf Zusatzleistungen wie Versicherungen und Bonusleistungen verzichten möchte, muss darauf achten, dass er sich für eine kostenlose Kreditkarte entscheidet, die diese Leistungen auch bieten kann.

Ein sicherer Hafen: Das Festgeld

sicherer Kapital Hafen

Viel Festgeld anlegen für die Altersversorgung

Schon heute weiß man genau, dass die staatliche Rentenversicherung nicht mehr ausreichend sein wird, um einen sorglosen Ruhestand zu genießen, wenn man in das Rentenalter kommt. Aus diesem Grund sind auch junge Leute darum bemüht, eigenes Kapital aufzubauen. Immer wieder streiten sich die Gemüter darüber, auf welche Weise die besten Renditen erzielt werden können. Bei der heutigen Finanzsituation haben jedoch viele Anlagen, die noch vor Jahren vielversprechend waren, ihren Reiz verloren. Die Börse ist unsicher und von täglichen Kursschwankungen begleitet und hat schon manches Vermögen über Nacht vernichtet. Spätestens nach dem Schuldenschnitt in Griechenland scheint auch die Anlage in ausländische Staatsanleihen mehr als fragwürdig. Wer heute Geld sicher anlegen will, entscheidet sich deshalb immer öfter für eine Festgeldanlage.

Festgeldanbieter im Internet vergleichen

Hat man sich einmal zu der Festgeldanlage entschlossen, gilt es, den besten Anbieter zu finden. Bei den Festgeldzinsen findet man von Anbieter zu Anbieter oft sehr unterschiedliche Bedingungen, so dass ein gründlicher Vergleich durchaus lohnend ist. Man sollte unbedingt verschiedene Laufzeiten vergleichen. In der Regel erhält man höhere Zinsen bei einer Festgeldanlage mit einer Laufzeit über mehrere Jahre, als bei einer kurzfristigen Anlage. Die Zinssätze sind dabei von Bank zu Bank verschieden. Bei den Direktbanken im Internet sind zumeist höhere Zinsen erhältlich, als bei den Filialbanken. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Man sollte also zunächst einmal überlegen, welche Laufzeit einem persönlich zusagt. Dabei ist zu beachten, dass man fast immer einen Verlust einstecken muss, wenn man Festgeldanlagen vorzeitig kündigt. Also sollte man über einen Zeitraum anlegen, in dem man sicher ist, das Geld nicht anderweitig zu brauchen. Dann sucht man in einem Festgeldvergleich den Anbieter, der über diesen Zeitraum bei angemessenen Sicherheiten die besten Zinsen gewährt.

Festgeld- hohe Zinsen

Frankfurter Börse Bulle
Beim Festgeld Konto geht es um ein Konto, auf dem Festgeld angelegt wird und dadurch langfristig Festgeld Zinsen gutgeschrieben werden. Dadurch, dass es sich hier um ein langfristig angelegtes Geld und Konto handelt, sind auch die Festgeld-Zinsen entsprechend höher, als bei einem Tagesgeldkonto zum Beispiel. Der Zinsertrag steigt mit der Länge der Zinsbindung.

Die Fristen und die Festgeld Zinsen
Bei einem Festgeld Konto stehen solche Verträge im Mittelpunkt und zur Debatte, bei denen Laufzeiten mit zum Beispiel 5, 10 oder auch 20 Jahre Laufzeiten ausgehadelt werden. Alles ist hierbei auf Langfristigkeit angesetzt. Die Laufzeit, die Zinsen, aber auch der Zinsertrag.

Berechnungsmodelle
Das Internet bietet auch beim Thema Festgeld eine Fülle an Möglichkeiten, Variationen, unzählige Angebote und Festgeldmodelle. Dabei wird auch zumeist ein Festgeld online Rechner eingesetzt und benutzt. Damit kann der interessierte Kunde alle wichtigen Details in Ruhe eingeben und sich so die Konsequenzen überlegen bzw. sich am Ende das Modell aussuchen, welches ihm beim Festgeld am meisten zusagt. In Fragen der Geldanlage ist übereiltes Handeln unklug und nachteilig. Alles will gut und weise überlegt werden, um langfristig die besten Anlageformen für sich ganz individuell zu finden und die bestmöglichen Renditeformen für sich selbst zu finden. Dass das Festgeldkonto immer noch die beliebteste Anlageform zu sein scheint, ergibt sich aus der sehr hohen Summe, von der Schätzungen ausgehen, nämlich von etwa 150 Mrd. Euro, die sich zum Teil auf Festgeldkonten befinden.

Derzeitige Zinssituation
Nach der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2008 ist festzustellen, dass die Zinsen sowohl im Festgeldbereich, als auch im Tagesgeldbereich nicht mehr den höchsten Sätzen entsprechen. Die typischen Zinssätze im Bereich Festgeld liegen die Zinssätze derzeit bei immer noch hohen 3-4% für die meisten Laufzeiten, nur sehr lange Laufzeiten weisen noch höhere Zinssätze als 4% auf. Umso wichtiger ist der intensive und umfassende Vergleich.

Das Festgeld wird immer interessanter

Frankfurter Börse Bulle

Warum sollte man sich durch einen Festgeldvergleich heutzutage für eine so wenig innovative und konservative Geldanlage wie das Festgeldkonto entscheiden? Schließlich eröffnen sich dem unschlüssigen Anleger gerade heute zahlreiche Möglichkeiten, sein Geld zu platzieren und auch kurzfristig zu vermehren. Durch Globalisierung und moderne technische Möglichkeiten kann man über die Finanzmärkte auf Wertpapiere, Zertifikate, Aktien und andere Finanzinstrumente auf der ganzen Welt zugreifen. So lässt sich das eigene Vermögen ebenso in Windkraftanlagen in der Nordsee wie in Beteiligungen aufstrebender Industrien in Südamerika oder Immobilien in Ostasien anlegen. Doch überall da, wo hohe Renditen locken, ist freilich auch das Verlustrisiko deutlich höher als bei einer konservativen Sparanlage. Der Zins soll dieses Risiko möglichst erwartungsgetreu abbilden. So hat ein Wertpapier mit einer erwarteten Rendite im zweistelligen Bereich eben auch ein vielfach höheres Ausfallrisiko als ein gewöhnliches Sparkonto.

Sichere Alternativen für Geldanlagen

Anleger, die auf Sicherheit setzen, wählen andere Strategien. Beliebt ist dazu seit jeher die Investition in Edelmetalle, insbesondere Gold. Auch Immobilien und andere Sachwerte werden vor allem in Zeiten mit unsicherer Marktlage gern als Investitionsobjekt betrachtet. Eine andere sonst als sicher eingeschätzte Geldanlage wird im Moment eher vorsichtig behandelt: die Staatsanleihe. Durch die immensen Schuldenprobleme im Euro-Raum und in den USA, ist die Kreditwürdigkeit und damit die Wahrscheinlichkeit, dass jene Staaten ihre Anleihen auch zurückzahlen können, seit dem großen Finanzcrash im Jahr 2008 stetig gesunken.

Das Festgeld: Funktionsweise und Renditechancen

Vor diesen Hintergründen werden die klassischen Anlageformen einer Privatbank wieder interessant. Mit einem Festgeldvergleich im Internet lässt sich ermitteln, dass die Zinsen zwar bei weitem geringer ausfallen als bei oben genannten Investitionsoptionen. Dieser Festgeldvergleich offenbart jedoch auch die höchst beachtenswerten Vorteile des Festgeldes! Es funktioniert nach dem folgenden Prinzip: Der Anleger vereinbart, seiner Bank über einen bestimmten Zeitraum eine bestimmte Summe, “zu überlassen”. Auf diese Summe kann er inklusive aller Zinserträge tatsächlich auch erst am Ende der Laufzeit wieder zugreifen. Die Bank belohnt dieses Vertrauen durch einen sicheren, nicht variablen Zinssatz, der auch laut aktuellem Festgeldvergleich immerhin auf etwas höherem Niveau liegt als derjenige eines Giro- oder Tagesgeldkontos.

Aktuelle Entwicklung der Festgeldzinsen

Die per Festgeldvergleich derzeit festzustellenden Festgeldzinsen für 6monatige Laufzeiten liegen bei durchschnittlich 1,5-2%. Wer sein Geld dagegen 2 Jahre lang anlegt, kann mit einer Rendite von 2,5-3% rechnen, bei 5 Jahren mit bis zu 4 %. Abhängig ist die Zinsentwicklung in erster Linie vom Leitzins. Er gibt an, zu welchen Konditionen Geschäftsbanken Kredite bei der Europäischen Zentralbank erhalten. Da die EZB im Moment darauf aus ist, den Kreditmarkt und den Geldumlauf zu beleben, hält sie den Leitzins mit 1% außerordentlich gering. Davon profitieren Kreditnehmer, während Anleger sich mit geringen Zinsen zufrieden geben müssen, denn höhere Renditen könnten die Banken durch das Kreditgeschäft nicht refinanzieren. Wer aber regelmäßig einen Festgeldvergleich einstellt, wird dennoch jederzeit gute Angebote finden, um sein Geld optimal anzulegen.